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Wunschliste zum Wichteln: Wichteln, das niemand wegwirft

Beim Wichteln zieht man jemanden, den man kaum kennt. Eine kurze Liste rettet das Ergebnis.

Kostenlos und ohne Passwort – deine Liste ist sofort da. Bestätigen musst du deine E‑Mail erst, wenn du teilst – kein Newsletter, keine Weitergabe.

So sehen deine Gäste deine Liste – ohne App und ohne Anmeldung.

Vorschau einer geteilten Wunschliste: Gäste sehen, was noch frei ist, und reservieren einzelne Wünsche.

Wichteln im Team

Geteilt über einen geheimen Link

3 von 3 noch frei
  • Guter Kaffee, 500 g

    14,00 €

  • Kartenspiel

    12,00 €

  • Tischpflanze

    15,00 €

Die Wunschliste · probier es aus

Drei Schritte, keine Vorbereitung

  1. Wunschliste erstellen

    Tipp deine E‑Mail-Adresse ein, und die Liste ist sofort da – ohne auf eine Mail zu warten. Der Name „Meine Wichtelwünsche“ steht schon drin und lässt sich jederzeit ändern.

  2. Wünsche sammeln

    Kopier den Link aus dem Shop und füg ihn ein. Name, Bild und Preis kommen von selbst dazu. Am Telefon geht das auch direkt über „Teilen“.

  3. Link teilen

    Schick den Link an alle, per Nachricht oder als QR-Code. Was jemand reserviert, ist für die anderen weg. Wer es war, sehen die anderen nicht.

Was auf so eine Liste passt

Nur ein paar Anregungen. Trag sie mit Shop-Link ein oder einfach als Text.

  • Guter Tee, lose
  • Notizbuch
  • Tasse fürs Büro
  • Kleine Pflanze für den Schreibtisch
  • Buch aus dem Lieblingsgenre
  • Gutschein fürs Café nebenan

Wichteln funktioniert nur, solange man weiß, was der oder die Gezogene mag – und im Büro weiß man das selten. Das Ergebnis ist ein Regal voller Dinge, die niemand behält. Wenn jede und jeder in der Runde eine kurze Liste mit ein paar Ideen im Budget anlegt, wird aus dem Glücksspiel ein Treffer, und die Anonymität bleibt trotzdem gewahrt.

Häufige Fragen: Wichteln

Woher kommt das Wichteln?
Der Name geht auf die Wichtel zurück, kleine Hausgeister, die heimlich helfen. Der Brauch ähnelt dem skandinavischen Julklapp, bei dem Geschenke anonym übergeben werden. Heute wird vor allem in Büros, Vereinen und Freundeskreisen in der Adventszeit gewichtelt.
Wichteln in der Familie – geht das?
Gut sogar, besonders in großen Familien: Statt dass alle allen etwas kaufen, beschenkt jeder genau eine Person, dafür mit mehr Sorgfalt. Kinder werden oft ausgenommen und von allen beschenkt. Das spart Geld und Stress und macht die Bescherung ruhiger.
Wie wichtelt man, wenn nicht alle vor Ort sind?
Ausgelost wird online, verschickt per Post. Wichtig ist ein früher Termin für den Versand, damit alles vor dem gemeinsamen Auspacken ankommt – bei Videotreffen gleichzeitig vor der Kamera. Die Wunschliste ersetzt dabei das Nachfragen, das sonst auffallen würde.
Was, wenn jemand nicht mitmachen möchte?
Das sollte ohne Begründung möglich sein. Wichteln ist freiwillig, gerade im Büro, und nicht jeder hat Budget oder Lust dafür. Wer die Runde organisiert, fragt offen und lädt ein, statt alle einzutragen. Beim gemeinsamen Auspacken sind trotzdem alle willkommen.
Bleibt das Wichteln anonym?

Ja. Wer reserviert, taucht für die anderen Gäste nicht auf – nur der Listenbesitzer sieht einen Namen, wenn einer angegeben wurde.

Wie halten wir das Preislimit ein?

Trag bei jedem Wunsch den Preis ein. Dann sieht jeder auf einen Blick, was im Rahmen liegt.

Wie verteilen wir die Links in der Gruppe?

Jeder legt seine eigene Liste an und gibt den Link in die Runde oder direkt an die Person, die ihn gezogen hat.

Braucht die Gruppe ein Konto?

Nein, nur den Link.

Was kostet die Wunschliste?

Nichts.

Wann sollte die Liste in der Runde sein?

Gleich nach dem Auslosen. Dann bleibt allen genug Zeit, etwas Passendes zu besorgen.

Leg „Meine Wichtelwünsche“ gleich an.

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