Schönere Vorschau beim Teilen
Teilst du den Link zu einer Anlassseite in WhatsApp, Signal oder anderswo, erscheint jetzt ein eigenes Vorschaubild mit dem Anlass und einer Beispiel-Liste. So sieht man schon vor dem Öffnen, worum es geht.
Was sich an deiner Wunschliste zuletzt geändert hat.
Teilst du den Link zu einer Anlassseite in WhatsApp, Signal oder anderswo, erscheint jetzt ein eigenes Vorschaubild mit dem Anlass und einer Beispiel-Liste. So sieht man schon vor dem Öffnen, worum es geht.
Im neuen Ratgeber stehen Anleitungen für die Fragen rund um die Wunschliste: wie du Geldgeschenke formulierst, wie du die Liste per WhatsApp oder QR-Code teilst, was auf eine Wunschliste für Kinder gehört und wie Wichteln ohne Fehlkäufe klappt.
Dazugekommen sind eigene Seiten für den Hochzeitstisch, die Geburtsliste, den Wunschzettel ans Christkind, die Wunschliste für Kinder, den runden Geburtstag und für Geldgeschenke. Wer Wünsche aus verschiedenen Shops sammeln möchte, findet außerdem eine Seite zur Wunschliste ohne Amazon.
Unter „Anlässe“ unten auf jeder Seite stehen jetzt alle Anlässe, nach Themen geordnet – von Geburtstag und Hochzeit bis Einschulung und Weihnachten. Jede Anlassseite zeigt außerdem, welche Anlässe dazu passen, und oben den Weg zurück zur Übersicht.
Öffnest du einen Wunsch, stehen darunter jetzt der vorherige und der nächste freie Wunsch der Liste. So blätterst du durch alles, was noch zu haben ist, ohne jedes Mal zur Liste zurückzukehren.
Öffnest du einen Anmeldelink, während du schon mit einer anderen Adresse angemeldet bist, fragt die Seite jetzt erst nach, bevor sie das Konto wechselt. So landest du nie aus Versehen in einer fremden Liste.
Am Handy steht „Reservieren“ jetzt als Wort an jedem freien Wunsch, und nach dem Reservieren bleibt die Liste genau dort stehen, wo du warst. Die Tastatur springt dabei nicht mehr ungefragt auf.
In den Einstellungen kannst du jetzt den Namen ändern, der oben im Menü steht. Lässt du das Feld leer, steht dort wieder deine E-Mail-Adresse.
Heißt deine Liste zum Beispiel „Weihnachten“ oder „Ostern“, schlägt „Wunschliste bearbeiten“ das passende Datum vor. Ein Tipp übernimmt es – gesetzt wird nichts, ohne dass du es willst.
Gäste reservieren einen Wunsch jetzt gleich in der Liste, ohne erst die Wunschseite zu öffnen. Ein Tipp auf „Reservieren“, optional der eigene Name – fertig.
Die Wunschliste gibt es jetzt auch dunkel. Sie richtet sich nach der Einstellung deines Geräts; unten auf jeder Seite kannst du zwischen Hell, Dunkel und System wählen.
Eine neue Wunschliste zeigt oben, was noch fehlt: Wünsche eintragen, E-Mail bestätigen, Link teilen. Jeder Schritt hakt sich von selbst ab, und sind alle drei erledigt, verschwindet der Hinweis.
Alle Seiten haben ein neues Gewand bekommen: heller Grund, klare Karten, eine gut lesbare Schrift. Was frei und was schon reserviert ist, erkennst du damit auf einen Blick.
Wer eine Wunschliste erstellt, steht direkt danach in der Liste und kann Wünsche eintragen – ohne vorher ins Postfach zu müssen. Die E-Mail-Adresse bestätigst du erst, wenn du die Liste teilen möchtest.
Manche Wünsche sind keine Einzelstücke: ein Geldgeschenk, ein Gutschein, ein Beitrag zur Hochzeitsreise. Setzt du beim Wunsch den Haken „Darf mehrmals geschenkt werden“, steht er nach jeder Reservierung wieder frei auf der Liste.
Fügst du einen Produkt-Link ein, steht der Wunsch sofort auf deiner Liste. Name, Bild und Preis werden im Hintergrund nachgetragen – du kannst in der Zwischenzeit einfach weitermachen.
Eine Idee, was als Nächstes kommen soll? Schreib sie über das Feedback.