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Wunschliste für den Adventskalender: 24 Türchen, 24 gute Ideen

Wer einen Kalender selbst füllt, sucht ab November. Sammelt die Ideen, sobald sie kommen.

Kostenlos und ohne Passwort – deine Liste ist sofort da. Bestätigen musst du deine E‑Mail erst, wenn du teilst – kein Newsletter, keine Weitergabe.

So sehen deine Gäste deine Liste – ohne App und ohne Anmeldung.

Vorschau einer geteilten Wunschliste: Gäste sehen, was noch frei ist, und reservieren einzelne Wünsche.

Adventskalender für Ella

Geteilt über einen geheimen Link

3 von 3 noch frei
  • Kleine Knete-Sets

    12,00 €

  • Haarspangen

    6,00 €

  • Mini-Bücher

    15,00 €

Die Wunschliste · probier es aus

Drei Schritte, keine Vorbereitung

  1. Wunschliste erstellen

    Tipp deine E‑Mail-Adresse ein, und die Liste ist sofort da – ohne auf eine Mail zu warten. Der Name „Ideen für den Adventskalender“ steht schon drin und lässt sich jederzeit ändern.

  2. Wünsche sammeln

    Kopier den Link aus dem Shop und füg ihn ein. Name, Bild und Preis kommen von selbst dazu. Am Telefon geht das auch direkt über „Teilen“.

  3. Link teilen

    Schick den Link an alle, per Nachricht oder als QR-Code. Was jemand reserviert, ist für die anderen weg. Wer es war, sehen die anderen nicht.

Was auf so eine Liste passt

Nur ein paar Anregungen. Trag sie mit Shop-Link ein oder einfach als Text.

  • Lieblingsschokolade
  • Ein Paar dicke Socken
  • Kleiner Kalender fürs neue Jahr
  • Handcreme für den Winter
  • Gutschein fürs Kino
  • Ein Rezept, handgeschrieben

Ein selbst gefüllter Adventskalender scheitert selten an der Mühe und fast immer an den Ideen: Ab dem zwölften Türchen wiederholt man sich. Eine Wunschliste ist dafür der einfachste Speicher – das ganze Jahr über eintragen, was auffällt, und im November steht die Auswahl bereit. Füllen mehrere gemeinsam, sieht jeder, welche Türchen schon vergeben sind.

Häufige Fragen: Adventskalender

Wie viel kostet ein selbst gefüllter Adventskalender?
Bei 24 Türchen summiert sich auch Kleines: Mit 2 bis 5 € pro Tür landet man bei etwa 50 bis 120 €. Wer sparen möchte, mischt Gekauftes mit Gutscheinen für gemeinsame Zeit, selbst Gebackenem oder kleinen Aufgaben. Die Adventssonntage dürfen etwas größer ausfallen.
Seit wann gibt es Adventskalender?
Im 19. Jahrhundert zählten Familien die Tage bis Weihnachten mit Kreidestrichen oder Bildern. Der erste gedruckte Kalender erschien Anfang des 20. Jahrhunderts in Deutschland, später kamen Türchen und Schokolade dazu. Heute gibt es ihn für jedes Alter und jedes Hobby.
Womit füllt man einen Kalender für Erwachsene?
Mit Dingen, die im Alltag Freude machen: eine gute Tafel Schokolade, Tee, eine Kerze, ein Kinogutschein, ein handgeschriebener Zettel mit einer Erinnerung. Ein Kalender zum Thema – Kaffee, Kochen, Garten – wirkt durchdacht und ist leichter zu füllen.
Wie verhindert man Streit unter Geschwistern?
Am einfachsten mit je einem eigenen Kalender, gleich groß und gleich wertvoll. Wer einen gemeinsamen Kalender hat, legt fest, wer an welchem Tag öffnet – etwa abwechselnd nach geraden und ungeraden Daten. Kleine Unterschiede im Inhalt fallen Kindern sofort auf.
Wie halte ich das Budget im Blick?

Trag bei jedem Wunsch einen Preis ein; die Liste zeigt sie dann in der Übersicht, und du siehst schnell, wo du stehst.

Können wir den Kalender zu zweit füllen?

Ja. Teilt den Link, dann reserviert jeder die Türchen, die er übernimmt.

Sieht die beschenkte Person die Liste?

Nur, wenn sie den Link bekommt.

Kann ich die Liste jedes Jahr wiederverwenden?

Ja, und das ist der Sinn: Was übrig bleibt, ist der Vorrat fürs nächste Jahr.

Was kostet die Wunschliste?

Nichts.

Wann muss der Kalender gefüllt sein?

Am 1. Dezember geht das erste Türchen auf. Wer ihn selbst füllt, fängt am besten Mitte November mit dem Besorgen an.

Leg „Ideen für den Adventskalender“ gleich an.

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