Zurück zu Anlässe

Wunschliste zum Ruhestand: Der Anfang von viel freier Zeit

Kollegen und Familie wollen etwas Passendes schenken – und landen ohne Hinweis beim Blumenstrauß.

Kostenlos und ohne Passwort – deine Liste ist sofort da. Bestätigen musst du deine E‑Mail erst, wenn du teilst – kein Newsletter, keine Weitergabe.

So sehen deine Gäste deine Liste – ohne App und ohne Anmeldung.

Vorschau einer geteilten Wunschliste: Gäste sehen, was noch frei ist, und reservieren einzelne Wünsche.

Ruhestand von Frau Weber

Geteilt über einen geheimen Link

3 von 3 noch frei
  • Gartenwerkzeug-Set

    69,00 €

  • E-Bike-Tour, Mosel

    150,00 €

  • Kamera für die Reisen

    299,00 €

Die Wunschliste · probier es aus

Drei Schritte, keine Vorbereitung

  1. Wunschliste erstellen

    Tipp deine E‑Mail-Adresse ein, und die Liste ist sofort da – ohne auf eine Mail zu warten. Der Name „Wünsche zum Ruhestand“ steht schon drin und lässt sich jederzeit ändern.

  2. Wünsche sammeln

    Kopier den Link aus dem Shop und füg ihn ein. Name, Bild und Preis kommen von selbst dazu. Am Telefon geht das auch direkt über „Teilen“.

  3. Link teilen

    Schick den Link an alle, per Nachricht oder als QR-Code. Was jemand reserviert, ist für die anderen weg. Wer es war, sehen die anderen nicht.

Was auf so eine Liste passt

Nur ein paar Anregungen. Trag sie mit Shop-Link ein oder einfach als Text.

  • Fahrrad für lange Touren
  • Kurs an der Volkshochschule
  • Gute Gartenschere
  • Ein Wochenende in den Bergen
  • Jahreskarte fürs Museum
  • Beitrag zur großen Reise

Zum Abschied in den Ruhestand sammeln Kollegen meistens Geld und kaufen davon irgendetwas. Mit einer Wunschliste wird daraus etwas, das wirklich zu den nächsten Jahren passt: ein Gartengerät, das man sich nie gegönnt hat, ein Kurs, eine Reise. Sie lässt sich vom Team genauso anlegen wie von der Familie.

Häufige Fragen: Ruhestand

Wie viel gibt man als Kollege zum Ruhestand?
Für die Sammlung im Team sind 5 bis 20 € pro Person üblich, bei engen Kollegen mehr. Wichtig ist, dass niemand sich gedrängt fühlt: Die Sammlung ist freiwillig, und der Betrag bleibt unter den Kollegen. Eine gemeinsame Karte gehört dazu.
Wer organisiert das Geschenk?
Meist eine Kollegin oder ein Kollege, der den Menschen gut kennt, oft zusammen mit der Führungskraft. Ob die Firma selbst etwas beisteuert, ist unterschiedlich. Wer sammelt, fragt vorsichtig in der Familie nach, was gefallen würde, statt auf gut Glück zu kaufen.
Wann überreicht man es?
Am letzten Arbeitstag oder bei einer kleinen Feier davor, oft mit einer kurzen Rede. Der Moment ist für viele bewegender als gedacht. Ein paar Sätze aus dem Team, eine Anekdote und das Geschenk genügen – eine lange Zeremonie braucht es nicht.
Was schenkt man jemandem, der jetzt Zeit hat?
Etwas, das die neue Zeit füllt: einen Kurs, eine Jahreskarte für den Zoo oder das Museum, Gartengerät, ein E-Bike als Beitrag vieler. Rückblicke wie ein Album mit Fotos aus der Firma sind schön, sollten aber nicht das einzige Geschenk sein.
Können die Kollegen die Liste anlegen?

Ja, wenn sie wissen, was gefällt. Sonst legt sie die Familie an und teilt den Link mit dem Team.

Wie funktioniert das mit einer Sammelkasse?

Trag den großen Wunsch als einen Eintrag ein und lege daneben Beiträge in kleineren Beträgen an, die einzeln reserviert werden.

Sehen die Gäste, wer was übernimmt?

Nein.

Braucht das eine App?

Nein, nur einen Browser.

Was kostet die Liste?

Nichts.

Leg „Wünsche zum Ruhestand“ gleich an.

Keine Werbung · Keine Provision · In Deutschland gehostet

Kostenlos und ohne Passwort – deine Liste ist sofort da. Bestätigen musst du deine E‑Mail erst, wenn du teilst – kein Newsletter, keine Weitergabe.