Wunschliste zum Abschied: Ein Abschied, den man behält
Sammelkasse und Karte gehen immer. Etwas Persönliches geht besser – wenn man weiß, was.
So sehen deine Gäste deine Liste – ohne App und ohne Anmeldung.
Abschied von Markus
Geteilt über einen geheimen Link
Reiseführer Lissabon
16,00 €
Zum Umzugswagen
60,00 €
Fotobuch vom Team
35,00 €
Die Wunschliste · probier es aus
Drei Schritte, keine Vorbereitung
Wunschliste erstellen
Tipp deine E‑Mail-Adresse ein, und die Liste ist sofort da – ohne auf eine Mail zu warten. Der Name „Wünsche zum Abschied“ steht schon drin und lässt sich jederzeit ändern.
Wünsche sammeln
Kopier den Link aus dem Shop und füg ihn ein. Name, Bild und Preis kommen von selbst dazu. Am Telefon geht das auch direkt über „Teilen“.
Link teilen
Schick den Link an alle, per Nachricht oder als QR-Code. Was jemand reserviert, ist für die anderen weg. Wer es war, sehen die anderen nicht.
Was auf so eine Liste passt
Nur ein paar Anregungen. Trag sie mit Shop-Link ein oder einfach als Text.
- Fotobuch aus der gemeinsamen Zeit
- Gutes Werkzeug für das Neue
- Karten für ein Konzert
- Beitrag zur Reise
- Pflanze fürs neue Büro
- Ein Essen mit dem alten Team
Wenn jemand das Team, den Verein oder die Stadt verlässt, will man ihm etwas mitgeben, das bleibt. Ohne Abstimmung wird daraus eine Karte und ein Gutschein. Eine Wunschliste macht die Abstimmung leicht: Wer die Person gut kennt, legt sie an, alle anderen sehen, was noch frei ist, und tragen bei – vom kleinen Beitrag bis zum gemeinsamen Geschenk.
Häufige Fragen: Abschied
- Was ist ein Ausstand?
- Wer eine Firma verlässt, gibt in vielen Betrieben einen Ausstand: Die gehende Person bringt Kuchen, Snacks oder lädt zu einem Umtrunk ein. Das Team revanchiert sich mit einem Abschiedsgeschenk und einer Karte. Beides findet meist in der letzten Arbeitswoche statt.
- Wie viel gibt man für ein Abschiedsgeschenk?
- Für die Sammlung im Team sind 5 bis 10 € pro Person üblich, bei langjährigen oder engen Kollegen mehr. Die Sammlung sollte freiwillig bleiben, und niemand muss seinen Betrag nennen. Ein Geschenk aus vielen kleinen Beiträgen wirkt oft persönlicher als ein großer Gutschein.
- Was schenkt man, wenn jemand die Stadt verlässt?
- Etwas, das an den Ort erinnert: ein Bildband der Stadt, ein Druck vom Lieblingsplatz, Fotos von gemeinsamen Abenden. Praktisch ist auch Hilfe beim Umzug oder etwas für das neue Zuhause. Große Dinge müssen mitgenommen werden – klein und leicht ist oft besser.
- Was schreibt man in die Abschiedskarte?
- Ein, zwei persönliche Sätze statt Floskeln: eine gemeinsame Erinnerung, ein Dank für etwas Bestimmtes, ein guter Wunsch für das, was kommt. Wer die Person kaum kannte, schreibt kurz und herzlich. Die Karte geht am besten früh herum, damit alle unterschreiben können.
Wer legt die Liste an, wenn es eine Überraschung sein soll?
Jemand, der die Person gut kennt. Sie bekommt den Link erst am Ende – oder gar nicht.
Wie funktioniert das mit Beiträgen?
Leg mehrere Beiträge in kleinen Beträgen an, die einzeln reserviert werden können. So sieht man, wie voll die Kasse ist.
Sehen die Kollegen, wer was übernimmt?
Nein.
Braucht das Team ein Konto?
Nein, nur den Link.
Was kostet die Wunschliste?
Nichts.
Leg „Wünsche zum Abschied“ gleich an.
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