Wunschliste per WhatsApp, Signal oder Karte teilen
Eine Wunschliste hilft erst, wenn die Gäste sie haben. Dafür gibt es drei Wege – und alle führen zum selben geheimen Link.
Vorher: Die E-Mail-Adresse bestätigen
Anlegen und Füllen geht sofort. Geteilt werden kann die Liste, sobald du deine E-Mail-Adresse bestätigt hast: Du bekommst dafür einen Link per E-Mail, ein Tipp darauf genügt. So ist sicher, dass die Liste wirklich dir gehört, bevor andere sie sehen.
Weg 1: Über das Teilen-Menü am Handy
Öffne deine Liste und tippe auf „Liste teilen“, dann auf „Über Apps teilen“. Es öffnet sich das Teilen-Menü deines Handys – dort wählst du WhatsApp, Signal, Telegram, Mail oder jede andere App. Der Link steht dann schon in der Nachricht, du schreibst nur noch ein paar Worte dazu.
Weg 2: Den Link kopieren
Im selben Fenster kannst du den Link kopieren und ihn überall einfügen: in eine Gruppe, in eine E-Mail, auf eine Hochzeitswebsite. Am Computer ist das meist der schnellste Weg.
Weg 3: Als QR-Code auf die Einladung
Für gedruckte Einladungen gibt es einen QR-Code. Du lädst ihn als Grafik herunter und setzt ihn auf die Karte. Wer ihn mit der Handykamera scannt, landet direkt auf deiner Liste – praktisch vor allem für Gäste, die nicht in jedem Chat sind.
Was deine Gäste sehen
Wer den Link öffnet, sieht deine Wünsche und was davon noch frei ist. Gäste brauchen dafür keine App und keine Anmeldung. Reserviert jemand einen Wunsch, sehen die anderen nur, dass er vergeben ist – nicht, von wem. Ob jemand seinen Namen angibt, entscheidet er selbst; sehen kannst ihn nur du.
Wer den Link hat, sieht die Liste
Der Link ist geheim, aber nicht geschützt: Wer ihn bekommt, kann die Liste öffnen, auch wenn er weitergeleitet wurde. Ist er einmal in die falsche Runde geraten, erzeugst du unter „Bearbeiten“ mit „Link neu erzeugen“ eine neue Adresse. Der alte Link führt dann ins Leere, deine Wünsche und alle Reservierungen bleiben erhalten – du verteilst nur den neuen Link noch einmal.